Einträge in Jugger
Bezahlung fürs Ehrenamt? Verschiedene Wege im unpopulären Sport

Knapp 6000 Euro Aufwandsentschädigung bekommt der britische Verbandspräsident im Quidditch pro Jahr. Zahlen die in Sportarten wie Jugger oder Roller Derby undenkbar sind. Dort steht man Bezahlung im Sport generell sehr kritisch gegenüber.

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Turniere im zweiten Pandemie-Jahr: Hoffen erlaubt, sicher ist nichts

Unpopulärer Sport lebt vor allem auf Turnieren. Dort zeigt sich der viel beschworene Zusammenhalt der Community. Wie sieht es also für den Rest des Jahres 2021 aus? MUS analysiert die Situationen im Quidditch, Roundnet, Jugger und im Australian Rules Football. Die Lage ist jeweils sehr unterschiedlich, doch es zeigt sich auch ein “roter Faden”.

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Zwei Städte, zwei Ansätze - wie Hamburg und Berlin Jugger prägten

Basierend auf einem Endzeitfilm der 80er entwickelte sich Jugger in den Neunzigern zu einer eigenständigen Sportart. Mit Siggi (Jugger Hamburg) und Lester (Rigor Mortis, Berlin) hat MUS mit zwei Juggern der ersten Stunde über den nicht immer einfachen Weg der Sportart bis zum heutigen Punkt gesprochen.

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Jugger-Pionierin Marion Lieutaud: “Ich bin kein Einhorn”

Marion Lieutaud gilt im Jugger als Pionierin. Sie hat es als erste Frau geschafft, in dem gemischtgeschlechtlichen Sport auf höchstem sportlichen Niveau allein unter Männern zu bestehen. Für Frauen, die es im Jugger an die Spitze schaffen wollen, hat sie einen klaren Rat fürs Training parat. Liegestütze gehören nicht dazu.

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“Ein Sport für junge, wilde, agile Menschen, nicht für eingeschlafene Erwachsene!”

Unpopuläre Sportarten liegen im Trend. Sie verfügen allerdings meistens noch nicht über jahrzehntelange Tradition oder große Mitgliederzahlen, die automatisch für Nachwuchs sorgen. Trotzdem begeistert Jugger auch zahlreiche Kinder und Jugendliche. Wie der Spagat zwischen kompetitivem Sport und Sozialarbeit mit Pompfen und Jugg aussieht, lest ihr hier.

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